Philosophie, Politik, Ethik, Religion ...

 


Wertemanagement: Christliche Spiritualität als Ressource der Unternehmenskulturgestaltung

Forschungskreis mit wissenschaftlichem Austausch unter Würzburger Beteiligung zu Gast in Bethel
Zum dritten Mal tauschten sich Wissenschaftler aus den Bereichen Ethik, Theologie, Pflege, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im Fachgespräch zu „Unternehmenskultur in Einrichtungen und Unternehmen mit konfessioneller Trägerschaft“ aus. Austragungsort war diesmal das IDM - Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement in Bethel bei Bielefeld.

TU Berlin: Meditierend den Planeten retten

Durch Achtsamkeitstraining soll die Einstellungs-Verhaltens-Lücke in Bezug auf nachhaltigen Konsum überwunden werden

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin: Trauernde brauchen Zeit, Raum und Unterstützung

In einer aktuellen Stellungnahme unterstreicht die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), dass Trauer eine natürliche Reaktion darstellt, „eine normale und hilfreiche Emotion, der Akzeptanz, Wertschätzung und Unterstützung seitens der Gesellschaft zusteht.“ Für Einzelne jedoch kann der persönliche Verlust „auch so schwerwiegende und stark belastende Folgen haben, dass der Trauerprozess in eine Störung münden kann, die einer therapeutischen Unterstützung bedarf.“ betont die multiprofessionelle Fachgesellschaft anlässlich der geplanten Einführung einer Diagnose „Anhaltende Trauerstörung“ in das internationale Krankheitsklassifikationssystem ICD-11.

Antrittsvorlesung an der NBS: Transparenz und Compliance bei kirchlichen Gebietskörperschaften

Frau Prof. Dr. Claudia Leimkühler, die an der Northern Business School – Hochschule für Management und Sicherheit in Hamburg die Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre innehat, hielt am 11. Juli 2017 ihre Antrittsvorlesung an der NBS. Sie behandelte das Thema "Transparenz und Compliance bei kirchlichen Gebietskörperschaften", welches nicht zuletzt persönlich motiviert war: Bevor Prof. Leimkühler an die NBS kam, war sie von 1995 bis 2008 beim Erzbistum Hamburg, zuletzt als Finanzdirektorin, tätig sowie von 2009 bis 2016 bei der kirchlichen Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands.

Von harmlosen Predigten bis zum tödlichen Anschlag - Untersuchungen zur salafistischen Jugendszene

OSNABRÜCK/BIELEFELD.- Ein selbst gebastelter Islam in einer WhatsApp-Gruppe hat junge Menschen systematisch radikalisiert. Eine Forschungsgruppe der Universitäten Osnabrück und Bielefeld hat das vollständige Chatprotokoll einer djihadistischen Gruppe analysiert und nun veröffentlicht. Die Studie ist eine der ersten empirischen Untersuchungen zur djihadistischen Jugendszene in Deutschland.

Wissenschaftlicher Austausch zu den Themen Hate Speech, Christenverfolgung und Komplementärtugenden

Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung stellten Erkenntnisse aktueller Forschungsarbeiten interdisziplinär zur Diskussion

Social Media: Digitale Kommunikation regt zu analogen Gesprächen an

Medienpsychologen der Universität Hohenheim stellen fest, dass soziale Netzwerke als Kommunikationsinitiator fungieren. Auch die Lebenszufriedenheit steigt leicht.

Maschinen können bald moralisches Verhalten von Menschen imitieren - Neue Studie vorgelegt

OSNABRÜCK.- Autonome selbstfahrende Autos sind die erste Generation von Robotern, die den alltäglichen Lebensraum mit uns teilen. Deshalb ist es unabdingbar, Regeln und Erwartungen an autonome Systeme zu erarbeiten, die definieren, wie sich solche Systeme in kritischen Situationen verhalten sollen. Das Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück hat nun eine Studie in Frontiers in Behavioral Neuroscience (http://journal.frontiersin.org/article/10.3389/fnbeh.2017.00122/full) veröffentlicht, die zeigt, dass menschlich-ethische Entscheidungen in Maschinen implementiert werden können und autonome Fahrzeuge bald moralische Dilemmata im Straßenverkehr bewältigen.

Dem Bürger die Hoheit über die Daten geben

Prof. Dr. Ines Mergel spricht im Bundestag-Ausschuss „Digitale Agenda“ Empfehlungen zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung aus

Migrantenkinder erhalten im Gymnasium schlechtere Mathe-Noten – bei gleicher Leistung

Kinder mit ausländischen Wurzeln werden nach dem Übergang auf das Gymnasium im Fach Mathe in Klassenarbeiten und Zeugnissen schlechter benotet – auch wenn sie in standardisierten Tests die gleichen Leistungen erzielen wie ihre Mitschüler. Das fanden Forscher vom Lehrstuhl Pädagogische Psychologie der Uni Mannheim heraus.


 

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