Philosophie, Politik, Ethik, Religion ...

 


Ethikrat verneint Anspruch auf staatliche Unterstützung bei Suizid

Der Deutsche Ethikrat empfiehlt, der gebotenen Achtung individueller Entscheidungen über das eigene Lebensende keine staatliche Unterstützungsverpflichtung zur Seite zu stellen. Damit widerspricht der Ethikrat dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2017.

Welche Zukunft hat der Sozialstaat?

Eine Prognose von Michael Opielka

Zusammen sind wir Heimat. Eine christliche Perspektive auf Migration und Integration

Caritas-Präsident Prälat Dr. Peter Neher hält Vortrag an der PTHV
Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes und Honorarprofessor für Caritaswissenschaft an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV), hält am 1. Juni 2017 um 18 Uhr in Hörsaal 4 an der PTHV einen Vortrag zum Thema „Zusammen sind wir Heimat. Eine christliche Perspektive auf Migration und Integration“. Dazu möchten wir Sie oder eine Vertreterin/ einen Vertreter Ihres Hauses sowie die interessierte Öffentlichkeit herzlich einladen. Im Anschluss an den 45-minütigen Vortrag ist eine Diskussion geplant. Der Eintritt ist frei.

Forschung für interreligiöse Bildung

Mit einem Vortrag von Prof. Dr. Tarek Badawia (FAU Erlangen-Nürnberg) über "Perspektiven der islamischen Religionspädagogik" wird am 17. Mai 2017 an der Universität Augsburg die Forschungs- und Koordinationsstelle Interreligiöse Bildung (FIB) feierlich eröffnet. / Bereits zum Wintersemester 2017/18 startet ein Zertifikatskurs "Interreligiöse Mediation".

Von Priesterehen und kämpfenden Nonnen: wie Luther Geschlechtergeschichte schrieb

Internationale Tagung an der Universität Magdeburg zum Reformationsjubiläum
Hat Martin Luther durch seine Ehelehren die Rollen von Männern und Frauen, Müttern und Vätern und die Vorstellungen von deren Zusammenleben neu definiert und bis in die Gegenwart geprägt? Begann mit dem Thesenanschlag auch eine Gender-Reformation?

Besser ein «Nein» als gar keine Antwort

Wer einen sozialen Ausschluss erlebt, benötigt nur ein Minimum an Aufmerksamkeit, um seine negativen Gefühle zu reduzieren. Auch Absagen oder unfreundliche Kommentare fördern das Wohlbefinden mehr als von anderen Personen ignoriert zu werden. Diese Erkenntnis hat wichtige Implikationen für die Behandlung von Bewerberinnen und Bewerbern bei Auswahlprozessen, wie Psychologen der Universität Basel und der Purdue University in der Zeitschrift Personality and Social Psychology Bulletin berichten.

Terrorismus und Medien

Internationales Forscherteam unter Beteiligung des Mannheimer Medienexperten Prof. Dr. Hartmut Wessler erhält Förderung für ein Projekt zum Thema „Verantwortliche Terrorismusberichterstattung“.

Konfessionslose sind oft nicht strikt atheistisch

Blumenberg-Gastprofessorin Woodhead über die wachsende Gruppe der Religionsfernen

Über die Bibel streiten – Ansatz für neue Verständigung

Isaac Kalimi analysiert die Hebräische Bibel als Schnittstelle der abrahamischen Religionen und Ursache von Konflikten und Kontroversen.

Lektionen der Unmenschlichkeit

Medizinethik im Nationalsozialismus
Haben sich Ärzte im Nationalsozialismus mit medizinischer Ethik beschäftigt? Ist die ärztliche Ethik unabhängig vom politischen System? Diese Fragestellungen haben Dr. Florian Bruns von der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Dr. Tessa Chelouche von der israelischen Universität Haifa untersucht. Ihre aktuelle Studie Lectures on Inhumanity: Teaching Medical Ethics in German Medical Schools Under Nazism ist jetzt in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine* erschienen.


 

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